Der metaphysische Ort
Dämonen der Idylle
Natur
Abstrakt
Kleine Formate
Another Country (Sri Lanka)

Der metaphysische Ort

Die weltweite Coronakrise ist zur Metapher des Rastens, des Überdenkens geworden, auch für die eigene Arbeit. So bin ich der Werkreihe „Der metaphysische Ort“ wieder näher gekommen bzw. eine erneute, klärende Beschäftigung mit ihr war für mich unabdingbar. Eine Auflösung von Zeitlichkeit außerhalb des Weltgeschehens ist den Bildern eingeschrieben. Die abstrakten dekonstruktiven Formen wirken – sich selbst überlassen – wie eingefroren. Nichts deutet auf Veränderung. „Der metaphysische Ort“ ist für mich nicht Rückzug ins Vertraute, sondern Ausdruck eines Fluchtversuchs aus der dystopischen Gegenwart.

Dämonen der Idylle

Malerei Öl und Acryl auf Leinwand – Die Bilder sind einerseits Spiegel der eigenen Sehnsüchte und Wünsche. Andererseits ist die Idylle jedoch fragwürdig und kann allenfalls als Glücksimagination in der bildenden Kunst thematisiert werden. Die vom Menschen erdachte und ersehnte Idylle bleibt ein Trugbild. Die Idylle ist ein sich selbst reproduzierendes Oeuvre, keinem Trend oder keiner Bewegung folgend, sondern nur seiner eigenen Logik. Lothar Kaspar Wurm hat sich weder für den Realismus noch für die reine Abstraktion entschieden. Die Zusammenführung von gegensätzlichen Elementen, dem Gegenstandslosen und dem plastischen Illusionismus, erzeugt eine mit dem Vokabular des Vertrauten vermittelte Fremdheit.

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